Monate: März 2017

#dranbleiben gegen Rassismus

Am 21.03. findet alljährlich der Internationale Tag gegen Rassismus statt. Der Tag erinnert an die blutige Niederschlagung einer friedlichen Demonstration gegen die Apartheid-Gesetze in Südafrika, bei der 69 Demonstrantinnen und Demonstranten ihr Leben verloren. Seit 1966 wird daher weltweit an diesem Tag den Opfern gedacht und ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung gesetzt.

Trotz reichlicher Fortschritte in diesem Bereich erfahren aber auch heute noch viele Menschen Diskriminierung aufgrund ihrer ethnischen Herkunft – auch in Deutschland. Vor allem in Schulen oder auf dem Arbeitsmarkt haben es Migrantinnen und Migranten häufig schwerer als Einheimische, werden ausgegrenzt oder haben einen schlechteren Zugang und geringere Erfolgschancen.  Gerade in Zeiten des aufkeimenden Rechtspopulismus in Europa und der AfD, die ihre rassistische Hetze auch in unserer Stadt auf ihrem Parteitag im April verbreiten will, gilt es entschieden jeder Form von Diskriminierung entgegenzutreten. Weiterlesen

#dranbleiben an Frauenrechten

Auch knapp hundert Jahre nach Einführung des Wahlrechts für Frauen in Deutschland ist die Gleichberechtigung noch nicht in allen Lebensbereichen selbstverständlich. Bei uns in Deutschland und in weiten Teilen Europas betrifft dies vor allem die ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, die schlechteren Aufstiegschancen im Beruf etc.. Zugleich greifen rechte Populisten Frauenrechte an und verbreiten ein Frauenbild aus den 1950er Jahren. So nicht! Nicht mit den Frauen und nicht mit der SPD! #dranbleiben an Gleichberechtigung kann jede und jeder von uns. Einfach hier die Resolution für Demokratie und Gleichberechtigung unterschreiben: https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Sonstiges__Papiere_et_al_/Frauentag_Unterschriftenliste.pdf

Wer mit mir darüber sprechen möchte, trifft mich heute zwischen 10 und 12 Uhr am SPD-Büro an der Kalker Hauptstraße in Köln-Kalk. 

#dranbleiben am RRX-Faktor

Weichen stellen für modernen Schienennahverkehr

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Knapp eine Woche vor dem ersten Spatenstich für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) fand in Köln eine Fachkonferenz dazu statt.

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek stellte dort Ergebnisse einer Untersuchung über die Wirkungen des Projektes für die gesamte Mobilität in NRW vor. Der Ausbau der Infrastruktur, die größeren Fahrzeuge (800 Fahrgäste/Zug) sowie ein darauf abgestimmtes S-Bahn- und Busnetz, werde den gesamten Nahverkehr im Land deutlich leistungsfähiger machen. Schon ab 2018 werden die ersten neuen Fahrzeuge auf die Schiene gesetzt: barrierefrei, modern ausgestattet inkl. W-LAN und weniger störanfällig. Das schafft erste spürbare Kapazitätserweiterungen.  Weiterlesen