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PM Unterhaltsvorschuss

Michael Hübner

„Landesregierung entlarvt sich selbst: Neuregelung beim Unterhaltsvorschuss hat in fast allen Kommunen zu Mehrbelastung geführt“

 

Seit dem 1. Juli 2019 ist das Landesamt für Finanzen in NRW durch ein Gesetz von CDU und FDP zentral dafür zuständig, staatliche Unterhaltsvorschüsse bei säumigen Elternteilen wieder einzutreiben. Die Grundidee dabei: Größere Kapazitäten sollen zu einer schnelleren Bearbeitung der Anträge führen und die Zahlungsforderungen gegen säumige Eltern effektiver verfolgt werden. Das sollte vor allem die Städte und Gemeinden entlasten, die durch die Ausweitung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss nicht mehr nur für Kinder bis zum 12., sondern nunmehr bis zum 18. Lebensjahr in Vorleistung gehen.

 

Entgegen vollmundiger Behauptungen der Landesregierung hat die Neuregelung aber in fast allen Kommunen mit eigenem Jugendamt zu einer Mehrbelastung bei den kommunalen Ausgaben geführt. Das geht aus der Antwort von Finanzminister Lutz Lienenkämper auf eine Kleine Anfrage des stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Hübner hervor. Hintergrund dabei ist die Einführung einer sogenannten ,Altfallregelung‘, durch die die Kommunen auf allen Fällen sitzen geblieben sind, die vor dem 1. Juli 2019 registriert worden sind. Noch im April hatte Lienenkämper in einer ersten Antwort jedoch behauptet, dass sich durch die Abwicklung bestehender Altfälle „bei den Kommunen weder Mehraufwand noch […] Mehrkosten“ ergeben hätten. Hierzu erklärt Michael Hübner:

 

„Diese Aussage ist schlichtweg unwahr. Wie aus der jetzt nachgereichten Aufstellung hervorgeht, sind bei den Kommunen Mehrkosten in Höhe von insgesamt 32 Millionen Euro entstanden. Der Finanzminister hatte den Landtag ursprünglich also falsch informiert. Jetzt muss die Landesregierung zähneknirschend zugeben, dass die von ihr versprochene Entlastung in den meisten Fällen zu einer Mehrbelastung geworden ist. Die Fallzahlen und damit auch die Altfälle steigen durch die Leistungsausweisung eben deutlich an. Damit hat sich die Landesregierung selbst entlarvt.“

Schüler aus Ostheim beim Jugend-Landtag

Der 17-Jährige  Sercan Karaagac hat beim diesjährigen Jugend-Landtag die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD) vertreten. Karaagac, der selbst bei den Jusos Köln aktiv ist, schaffte es innerhalb seiner Fraktion zu überzeugen, wo er als Teil einer Doppelspitze zum Vorsitzenden gewählt wurde.

199 Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen nahmen Anfang Juli in Düsseldorf am Jugend-Landtag teil, um dort die parlamentarische  kennen zu lernen. In ihren Fraktionen wählten sie Vorsitzende, arbeiteten in Ausschüssen an Anträgen, informierten sich in Anhörungen von Sachverständigen und debattierten zum Abschluss in der Plenarsitzung. Darüber hinaus trafen die Abgeordneten des Landtags am Freitag beim Parlamentarischen Abend als besonderes Highlight für die Teilnehmenden auf ihre jugendlichen Vertreter*innen.

Sercan Karaagac (Mitte) zusammen mit Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, und Susana dos Santos Herrmann.

 Karaagac schildert nach dem Wochenende in Düsseldorf: Der Jugend-Landtag ist, meiner Meinung nach, eines der richtigen Gremien, um Ziele konkreter voranzubringen..

So zum Beispiel Beschlüsse in den Themen Impfpflicht und ÖPNV. Die jungen Abgeordneten stimmten dem Antrag Einführung einer allgemeinen Impfpflicht als Voraussetzung für einen Kita-Platzzu. Darin werden neben der Impfpflicht beispielsweise mehr Informationen über die Folgen von Virusinfektionen gefordert. Ebenfalls verabschiedet wurde der Antrag „ÖPNV attraktiver machen. Ziel des Antrags ist es unter anderem, den ÖPNV und die Infrastruktur zu verbessern. 

Nun schon zum zehnten Mal befassten sich die 16- bis 20-jährigen jungen Menschen beim Jugend-Landtag mit aktuellen Fragen der Landespolitik. Insgesamt haben seit Beginn dieses Planspiels rund 2.000 junge Menschen teilgenommen. Der erste Jugend-Landtag fand 2008 statt

PM Oberfinanzdirektion Köln

Stadt muss sich zeitnah um das OFD-Gebäude bemühen

 

„Die Oberfinanzdirektion NRW (OFD) in Köln wird nicht an den alten Standort zurückkehren.“, weiß Susana dos Santos Herrmann (SPD) aus der Beantwortung der Landesregierung auf ihre Kleine Anfrage zum Thema.

Am Gebäude, welches bisher der Oberfinanzdirektion NRW in Köln als Sitz dient, werden Maßnahmen zur Erhaltung des vertragsgemäßen Zustandes durchgeführt, so die Landesregierung.

Die etwa 290 Beschäftigten werden also dauerhaft umziehen, daher stellt sich die Frage nach der zukünftigen Nutzung des bisher von der OFD genutzten Komplexes am Riehler Platz 2 in Köln.

„Der Standort ist attraktiv, mitten in Köln. Zum Gebäudekomplex gehört ja auch ein großer Verwaltungsbau aus preußischer Zeit.“, so die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Köln-Nord, Anna Wohlt.

„Wir können uns hier sehr gut auch die Herstellung von bezahlbarem Wohnraum vorstellen.“, ergänzt Regina Börschel, SPD-Vorsitzende der Bezirksfraktion Innenstadt.

Bezahlbarer Wohnraum in attraktiver Lage möglich

Nach einer Veräußerung der Liegenschaft sei für das Land keine Nutzung des Gebäudes ausgeschlossen geht aus der Beantwortung der Landesregierung hervor.

„Daraus leitet sich ein politischer Auftrag ab, sich als Stadt Köln frühzeitig beim Land um das Gebäude zu bemühen, das Kaufinteresse zu bekunden, die baurechtlichen Bedingungen abzuklären sowie die Machbarkeit zu untersuchen, um unter Berücksichtigung der Bedürfnisse Kölns hier Möglichkeiten für bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.“, fordert die direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises.

PM Haushalt 2020

Stefan Zimkeit

„In der Realität angekommen“

 

NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper hat am 09.07.2019 die Eckpunkte des Haushaltes 2020 vorgestellt. Dazu erklärt Stefan Zimkeit, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Von den großspurigen Ankündigungen der schwarz-gelben Landesregierung aus CDU und FDP ist nicht mehr viel geblieben. Sie hatten versprochen, sofort alles zu tun, um möglichst viele Schulden zu tilgen. Heute dann der Offenbarungseid: Finanzminister Lienenkämper musste zugeben, dass bis zum Ende der Legislaturperiode keine Schuldentilgung mehr vorgesehen ist. Ein zentrales Versprechen aus dem Wahlkampf wird gebrochen.

Damit scheitern CDU und FDP kläglich an ihren eigenen Ansprüchen. Keine Schuldentilgung, keine Senkung der Grunderwerbsteuer, keine zusätzlichen Investitionen.

Insgesamt ist dies ein Haushalt der Konzeptlosigkeit und Mutlosigkeit. CDU und FDP lassen jeden Willen vermissen, das Land zu gestalten. Nach zwei Jahren Regierung Laschet liegt Mehltau über dem Land.“

Wir lieben Kalk – Aktion von Radio Köln

Wir lieben Kalk!

Eine sehr schöne Aktion von Radio Köln mit Berichten über das Veedel. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber es ist auch nicht alles so schlecht, wie manchmal behauptet wird.

Wer Kalk und seine Weltoffenheit nicht mag, bekommt Köln-Kalk Verbot. Die Antwort auf Gladbach oder Dortmund heißt Borussia Kalk. Hier ist nicht alles chic, aber alles original. Wir sind stolz dabei zu sein mit unserem Bürgerbüro Kalk auf der Hauptstraße!

Danke an Radio Köln für die tolle Idee und die guten Beiträge!

Beitrag Kalk generell

Beitrag Geschichte Kalk

Beitrag Borussia Kalk

Beitrag Stimmungsbild Kalk

Beitrag Kalker Rap

Beitrag Abenteuerhallen Kalk

Beitrag Atombunker Kalk Post

Beitrag Kalker Kaugummi

Beitrag Polizeipräsidium

Beitrag Kalker Hauptstraße

 

PM Drogenkonsumraum Kalk

Gemeinsame Pressemeldung mit der SPD-Bezirksfraktion Kalk:

 

Die SPD im Stadtbezirk Kalk reagiert irritiert auf die Berichte über den Streit um einen neuen Drogenkonsumraum am Neumarkt. Ein Hinweis auf einen Drogenkonsumraum in Kalk fehlt genauso, wie die Nennung eines Zeitraums dafür.

Die Bezirksvertretung Kalk hatte die Stadtverwaltung bereits im Juni 2016 mit einem Antrag von SPD, Linke und FDP dazu aufgefordert, einen Drogenkonsumraum im Stadtbezirk Kalk einzurichten.

„Ordnungsrechtliche Aktionen führen nur zur Vertreibung, aber nicht zur Lösung des Problems. Der Konsum im öffentlichen Raum, oft im Blickfeld von Kindern und Jugendlichen ist dennoch nicht gut. In einem Drogenkonsumraum sollen die abhängigen Menschen eine medizinisch und hygienisch einwandfreie Möglichkeit bekommen, welche von Hilfs- und Aufklärungsangeboten vor Ort begleitet wird.“, weiß Christian Robyns, Vorsitzender der SPD im Stadtbezirk Kalk.

Mit den örtlichen Suchthilfeeinrichtungen (z.B. Vision e.V.) sollte eine passende Lösung erarbeitet werden.

Die Anfragen zum Sachstand aus Januar 2017 und Juni 2018 wurden seitens der Stadtverwaltung mit dem Hinweis beantwortet, man befinde sich auf der Suche nach einer geeigneten Immobilie und diese würde für die Standorte Neumarktnähe, Kalk und Mülheim parallel eruiert.

„Ein Drogenkonsumraum am Neumarkt löst aber die Probleme vor Ort nicht. Drogenabhängige Menschen aus Kalk oder Mülheim fahren nicht extra mit der KVB zum Neumarkt. In Kalk bspw. war der Verein Vision e.V. immer bereit, die Betroffenen in deren Räumen zu betreuen, solange es noch keine feste Lösung gibt. Wir kämpfen dafür, dass es am Standort Vision e.V. bei der Entwicklung der Hallen Kalk Räumlichkeit hierfür geben wird. Platz ist vorhanden, Bedarf auch. Wenn einmal alles entwickelt ist, kann es losgehen.“, resümiert Bezirksvertreterin Claudia Greven-Thürmer.

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Besuch der Synagogen-Gemeinde Köln

Artikel aus dem „Gemeindeblatt“ der Synagogen-Gemeinde Köln, 30. Jahrgang Nr.6-7/2019

Am 24. Mai 2019 besuchten eine rund 20-köpfige Gruppe der Synagogen-Gemeinde Köln und die Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Köln (DIG) gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vorstandsmitglied Abraham Lehrer den Landtag NRW und nahmen an einem Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann (SPD) teil.

Die Teilnehmer wurden ausführlich mit der Aufgabe und Arbeit dieser politischen Institution bekannt ge­macht und konnten nicht nur live Debatten im Parlament verfolgen (u.a. zum Thema „Kriminelle Clanstrukturen in NRW effek­tiv bekämpfen. Null-Toleranz-Politik auch bei Clankriminalität“), sondern z.B. auch beobachten, wie die Protokolldienste, Si-cherheits- und Reglementsdienste arbeiten.

Bei dem einstündigen Treffen mit der SPD-Abgeordneten Susana dos Santos Herrmann wurden hauptsächlich Fragen angesprochen, die die Problematik des stei­genden Antisemitismus betreffen, und die aktuell vermehrt vorkommenden verbalen und physischen Angriffe auf jüdische Bür-gerInnen thematisiert.

Die Diskussionsrunde wurde vor allem durch Fragen der Jugendlichen geprägt. Be­drückend wirkten Berichte der Schüler, die in Köln unterschiedliche Schulen besuchen und mit einer Ausnahme alle von persön­lichen Erfahrungen mit Antisemitismus an Schulen und in ihrer Freizeit berichteten.

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PM Grundsteuer

Michael Hübner

„Wie lange will die Landesregierung zur Grundsteuer noch schweigen?“

 

In der vergangenen Woche hat sich das Bundeskabinett auf ein Paket von Gesetzentwürfen zur Grundsteuerreform geeinigt. Darin enthalten ist eine Öffnungsklausel, die es den Bundesländern ermöglicht, eigene Regelungen zur Erhebung der Grundsteuer festzulegen.

Die NRW-Landesregierung hat sich bisher nicht dazu geäußert, ob und wie sie von dieser Öffnungsklausel Gebrauch machen wird. In einer Kleinen Anfrage will Michael Hübner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW, jetzt wissen, wie sie zu der geplanten Länderöffnungsklausel steht und ob sie der Grundgesetzänderung zustimmen wird. Hierzu erklärt er:

 

„Bei der aktuell wichtigsten Reform für die Finanzsituation unserer Städte und Gemeinden schweigt sich die Landesregierung aus, weil sie bisher scheinbar noch keine einheitliche Position hat finden können. Aus der FDP werden bereits Stimmen laut, die einen nordrhein-westfälischen Sonderweg fordern. Das wäre fatal: Wenn es schon nur mit Länderöffnungsklausel zu einer Grundsteuerreform kommen kann, dann darf die nordrhein-westfälische Landesregierung das in keinem Fall zum Anlass nehmen, von dieser Klausel Gebrauch zu machen und einen eigenen Weg einzuschlagen. Ein Flickenteppich bei der Grundsteuer führt zu Ungerechtigkeit, Ungleichbehandlung, er vermehrt die Bürokratie und belastet Bürger und Wirtschaft.

 

Machen die Länder nun eigene Regeln, treibt das das auslösende Verfassungsgerichtsurteil ad absurdum. Denn die Karlsruher Richter hatten die bisher bestehende Regelung zur Grundsteuer kassiert, weil sie gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstößt. Bis zum Ende des Jahres muss daher eine neue Regelung gefunden werden – und wegen des Protests aus Bayern ist das nur mit Länderöffnungsklausel möglich. Aber Einzellösungen lassen sich noch viel schwerer mit dem Gleichheitsgrundsatz vereinen als die ursprüngliche Regelung.

Es ist auch ein Hohn für all unsere Bemühungen, gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland zu ermöglichen. Das Verhalten der CSU ist unverantwortlich. Sollte die Landesregierung da nun aufspringen und ein Flächenmodell einführen, bei dem man fürs Zechenhaus das gleiche zahlt wie für die Villa in Toplage, macht sie bei diesem abgekaterten Spiel mit und betreibt Interessenpolitik für Reiche und Villenbesitzer. Leidtragende sind am Ende die Bürger in unseren Städten.

 

Die SPD lehnt eine Länderöffnungsklausel grundsätzlich ab. Trotzdem muss das oberste Ziel sein, dass für 2020 ein Kompromiss bei der Grundsteuer gefunden wird. Sollte bis zum Jahresende keine Reform verabschiedet sein, könnten Kommunen in ganz Deutschland – egal ob in Bayern oder NRW – die meisten ihrer Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Die Schließung von Bibliotheken oder Schwimmbädern wären hier nur ein Anfang. Die tatsächliche Bedeutung der Grundsteuer geht darüber weit hinaus. Das verdeutlicht auch die Verhandlungsmasse, mit der die CSU nun eine Öffnungsklausel erpresst hat. Deshalb ist es umso schlimmer, dass die Landesregierung hier bisher schweigt. Das ist ein Spiel mit dem Feuer, das am Ende zu einem Flächenbrand werden kann.“

 

* * *

Hintergrund:

Die Grundsteuer ist eine Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Grundstückeigentümer können diese Steuer auf Mieter umlegen. Die Einnahmen aus der Grundsteuer kommen zu 100 Prozent den Gemeinden zugute. Ein Großteil der kommunalen Aufgaben können Städte und Gemeinde nur wegen dieser Einnahmen leisten. Die Einnahmen aus der Grundsteuer liegen in ganz Deutschland bei über 13 Milliarden Euro, in NRW sind es allein über 3,5 Milliarden Euro. Durch die Reform der Bundesregierung sollen die Einnahmen aus der Grundsteuer insgesamt gleich bleiben – allerdings soll sich die Höhe der Grundsteuer nicht mehr an sogenannten Einheitswerten aus den 1960er und 1930er Jahren richten, sondern am aktuellen Wert der Immobilie bzw. der Nettokaltmiete. Damit ist eine gerechte Besteuerung möglich, die vor allem einkommensschwache Mieter entlastet. Gerade Bayern möchte aber ein sogenanntes Flächenmodell, bei dem die Steuer größtenteils einheitlich und ohne Berücksichtigung von Wertunterschieden bemessen würde. Die Grundsteuer ist prinzipiell von der Grunderwerbsteuer zu unterscheiden. Die Grunderwerbsteuer zahlen Eigentümer einmal, wenn sie ein Grundstück kaufen. Auch sie ist eine wichtige Einnahmequelle der Kommunen, da sie zu über 50 Prozent in die Haushalte der Städte und Gemeinden fließt. Ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer, den die FDP vereinzelt fordert, würde dazu führen, dass die Einbußen insbesondere bei den Kommunen ausgeglichen werden müssten.

Neues aus Düsseldorf – Ausgabe 3/2019

Der neue Newsletter ist da und hat folgende Themen:

  • Themenwoche „Du bist es wert“
  • Missbrauchsfälle von Lügde lückenlos aufklären
  • Kostenloses ÖPNV-Ticket für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren
  • Straßenbaubeiträge abschaffen
  • Filmpreis der Bürgerstiftung Köln: Typisch K – wie bunt ist dein Köln?
  • Besucherfahrt
  • Jugendlandtag
  • Mobilität der Zukunft

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Themenwoche „Du bist es wert“

Ehrenamtler vom ev. Krankenhaus Kalk zu Besuch im Landtag

Am 27.06.2019 bekam ich am Rande der Plenarsitzung Besuch von einer Besuchergruppe aus meinem Wahlkreis.

 

Anlässlich der Themenwoche „Du bist es wert. Für eine solidarische Gesellschaft, die zusammenhält.“, möchte die SPD-Landtagsfraktion diejenigen herausstellen, die für den Zusammenhalt der Gesellschaft arbeiten. Wir möchten auch mal die Geschichten von gelungener Integration zu erzählen.

Bei vollem Bewusstsein, dass eine funktionierende Gesellschaft nicht von alleine kommt. Wenn das Mitbestimmungsrecht im Fast-Food-Lieferservice ausgehebelt wird, positionieren wir uns klar dagegen. Und auch gegen Tricksereien und Lohndumping in der Paketbranche haben wir die Initiative ergriffen. Es geht um den Respekt vor Ort und vor den Lebensleistungen der Menschen. Daher haben Sozialdemokraten den Sozialen Arbeitsmarkt eingeführt und fordern die rasche Einführung der Grundrente.

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