Alle Artikel in Digitalisierung

„Diskutieren Sie mit mir über die Digitalisierung!“

Kölner Landtagsabgeordnete dos Santos Herrmann startet Social-Media-Aktion

Die Digitalisierung wird in den nächsten Jahren große Veränderungen mit sich bringen und insbesondere die Arbeitswelt steht bereits jetzt vor einer deutlichen Umgestaltung: „Schon heute ist absehbar, dass die Menschheit mit einer weiteren industriellen Revolution konfrontiert ist“, erklärt die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD). Die Digitalisierung begegnet der Sozialdemokratin dabei auf verschiedene Weise: Einerseits hätten viele Menschen Angst, mit der Entwicklung nicht mehr mithalten zu können, vor großen Umbrüchen und Arbeitslosigkeit. Andererseits gäbe die digitale Revolution auch große Chancen, z. B. für eine aufstrebende Gründerszene. Weil die Digitalisierung so viele Menschen so unterschiedlich bewegt, möchte die Parlamentarierin mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt treten, um mit ihnen darüber zu sprechen. Im Oktober startet dos Santos Herrmann deshalb ihre Social-Media-Aktion „Thesen zur Digitalisierung“. Die SPD-Politikerin veröffentlicht auf Facebook und Instagram dabei bis zum Jahresende alle 14 Tage eine These zur Digitalisierung. Schwerpunkte der Aktion sind die Veränderungen der Arbeitswelt, neue Formen der Mobilität und Datensicherheit.

„Als Landtagsabgeordnete der Stadtteile Kalk, Deutz und der nördlichen Innenstadt sehe ich in meinem vielfältigen Wahlkreis sowohl die Chancen, als auch die Risiken technischer Neuerungen. Für Innovation und Wohlstand gibt es dabei eine Menge Potenzial. Die Risiken bestehen darin, dass die Qualifikationen vieler Arbeitnehmer womöglich nicht mehr ausreichen werden und sie infolgedessen von Jobverlusten bedroht sein könnten. Dies macht den Menschen Angst und wir müssen diese Sorgen ernst nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass ich mich mit beiden Seiten der Digitalisierung und dem Wandel unserer kompletten Lebenswelt intensiv beschäftige“, betont die Politikerin. Der erste Beitrag soll am 4. Oktober veröffentlicht werden. Dos Santos Herrmann: „Sie sind herzlich dazu eingeladen, mit mir über die Digitalisierung zu diskutieren!“

 

 

Neues aus Düsseldorf – Ausgabe 4 / 2018

Mein neuer Newsletter ist da. Folgende Themen sind darin nachzulesen:

 

  • KalkKunst: Christina Kampmann und Roger Lewentz zu Besuch im Bürgerbüro Kalk
  • Thomas Kutschaty zu Besuch im Wahlkreis
  • Gespräch mit Greenpeace Köln zur Mobilitätswende in NRW
  • Laschet setzt geklaute Idee des Azubitickets nicht um
  • Beitragsfreiheit für Kitas
  • NRW-Haushalt
  • Gegen Zweckentfremdung von Mietswohnungen
  • Für die Demokratie

Hier geht es zum Newsletter

Kalk Kunst am SPD-Bürgerbüro Kalk

Susana dos Santos Herrmann umrahmt von Roger Lewentz und Christina Kampmann

SPD-Bürgerbüro zeigt Werke der „KalkKunst“ – NRW-Landtagsabgeordnete dos Santos und rheinland-pfälzischer SPD-Chef Lewentz betonen Bedeutung eines lokalen Angebots der SPD

„Ich finde es großartig, dass ihr vor Ort Flagge zeigt“

 

Das Bürgerbüro der Kölner NRW-Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann (SPD) ist erstmals Ausstellungsort der „KalkKunst“. Zusammen mit prominenten Gästen gab die Politikerin am Freitag, den 21. September den Startschuss für das digitale Kunstprojekt „Garten Kalk“ des südkoreanischen Künstlers Sae Yun Jung vom Animationsstudio Vamos Animation: „Seit mehr als 25 Jahren ist das Bürgerbüro Anlaufpunkt für die Menschen mit ihren Problemen. Ab jetzt wird es für ein paar Wochen auch ein Ausstellungsort für innovative Kunst sein wird“, freute sich dos Santos anlässlich der feierlichen Eröffnung. Zu den geladenen Gästen gehörte der rheinland-pfälzische SPD-Landeschef und Innenminister des Landes, Roger Lewentz sowie die NRW-Abgeordnete Christina Kampmann, die Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation ist.

Dos Santos erklärte, dass die Digitalisierung fast alle Lebensbereiche präge und nun auch die Kunst erreiche: „Die Digitalisierung macht Kunstwerke möglich, die sich bisher niemand vorstellen konnte“, betonte die SPD-Politikerin. Der seit 2010 in Deutschland lebende Künstler Sae Yun Jung entwickelte animierte Grafiken, die Pflanzen zeigen. Nachdem man eine App heruntergeladen und das Smartphone kurz vor eine Zeichnung gehalten hat, bewegen sich die Pflanzen – und zugleich erklingt eine stimmungsvolle Melodie. Einige Werke von Yun Jung sind im Bürgerbüro ausgestellt. Dos Santos sagte, dass sich mit Innovationen dieser Art gerade ein Stadtteil wie Kalk positiv hervortun könne, der in den letzten Jahrzehnten einen harten Strukturwandel durchgemacht habe. Die frühere NRW-Familienministerin Christina Kampmann zeigte sich begeistert. Die Kalker Hauptstraße sei genau der richtige Ort, diese Art von Kunst zu präsentieren. Denn hier lebe die Mitte der Gesellschaft, sodass jeder daran teilhaben könne. Das sei auch der Anspruch als sozialdemokratische Partei.

Dos Santos: „Wir müssen mit den Menschen ins Gespräch kommen“

Weiterlesen

Die SPD ist nahe dran am Bürger

Die Haltestelle Vingst wird barrierefrei umgebaut.

Für die NRW-Landtagsabgeordnete dos Santos Herrmann erfüllt das SPD-Bürgerbüro in Kalk eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion

Die da in Berlin und Düsseldorf würden doch sowieso nur machen, was sie wollen. Und überhaupt, die Politiker im nordrhein-westfälischen Landtag seien doch viel zu weit weg von den alltäglichen Sorgen der Menschen. Sätze wie diese hat die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD) schon oft von Politik-frustrierten Bürgern gehört. Dos Santos möchte die Kritik so jedoch nicht gelten lassen. „Die SPD ist in Kalk nahe dran am Bürger. Seit mehr als 25 Jahren fungiert das Bürgerbüro als Anlaufstelle für die Menschen. Wer Probleme hat oder auf öffentliche Missstände hinweisen möchte, kann sich an das Büro auf der Kalker Hauptstraße wenden“, betont die SPD-Politikerin. Ihr Büroleiter Frank Heinz nehme die Anliegen gerne auf.

Gerade in aufgeregten Zeiten wie diesen erfülle das niedrigschwellige Angebot eine wichtige Funktion, erklärt die Abgeordnete. Die SPD nehme die Ängste der Bevölkerung etwa vor der Zuwanderung ernst. Vor allem im Stadtteil Kalk habe man es mit überdurchschnittlich vielen Migranten zu tun: „Es liegt doch auf der Hand, dass die Integration so vieler Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen nicht einfach ist“, führt die Politikerin aus. Ihr Büro sei manchmal so eine Art Ventil für Bürger: „Die SPD muss die Sorgen und Nöte aufnehmen. Viele Menschen suchen eine Wohnung, bei viel zu wenigen kommt der wirtschaftliche Aufschwung an. Der soziale Friede ist durch Ungleichheit in Gefahr, und die Demokratie dadurch mit“.

Und genau darum gehe es im Kalker Bürgerbüro: Der Kümmerer zu sein. Die Menschen da abholen, wo sie gerade im Leben stehen. Das könne der Hartz-IV-Empfänger sein, der Probleme damit hat, den Antrag korrekt auszufüllen. Das könne die Mutter sein, die keinen Kita-Platz findet. Das könne aber auch der Bürger sein, der sich über das Erscheinungsbild der SPD beschwert. Oft machten die Besucher auch wiederholt auf bestimmte Missstände aufmerksam: „Das ist dann der Punkt, wo konkrete Bedürfnisse auch in ganz konkrete Politik umgesetzt werden können“, erklärt dos Santos.

 

Haltestelle Vingst wird umgebaut

Weiterlesen

NRW-Oppositionsführer Kutschaty besuchte den Wahlkreis von dos Santos Herrmann in Kalk

Thomas Kutschaty und Susana dos Santos Herrmann vor dem Bürgerbüro Kalk

„Digitalisierung gerecht und demokratisch gestalten“

 

Die Kölner NRW-Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD) hat eine bessere soziale Absicherung der Mitarbeiter von Online-Lieferdiensten gefordert: „Die SPD nimmt es nicht hin, das Fahrradkuriere von Firmen wie Foodora oder Deliveroo unter frühkapitalistischen Bedingungen arbeiten müssen“, erklärte die Politikerin anlässlich eines Besuchs von Oppositionsführer Thomas Kutschaty (SPD) im Rahmen seiner Sommertour am Donnerstag, den 30.08. in Köln. Fraktionschef Kutschaty kritisierte die Verhältnisse in der Branche ebenfalls scharf. Die SPD stehe an der Seite der betroffenen Arbeitnehmer. Der Besuch stand unter dem Motto „Gute Arbeit und faire Bedingungen“.

Dos Santos betonte, die Lieferdienste stünden exemplarisch für einen Markt, der viel zu wenig reguliert sei und in dem Ausbeutung eher die Regel als die Ausnahme seien: „Wir können und wollen die Digitalisierung nicht aufhalten. Aber wir möchten sie gerecht und demokratisch gestalten. Wer Dienstleistungen für digitale Plattformen erbringt, darf nicht schlechter gestellt werden als andere Arbeitnehmer. Kündigungsschutz, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Einrichtung von Betriebsräten – all dies muss in allen Wirtschaftsbranchen gleichermaßen gelten.“

 

Klare Regeln gegen Scheinselbstständigkeit gefordert

 

Der Betriebsratschef von Deliveroo Köln Orry Mittenmayer kritisierte, dass der Arbeitgeber den Fahrradkurieren das komplette finanzielle Risiko aufbürde. Bei Unfällen müssten die Fahrer für den Schaden selbst aufkommen. Sozialversicherungsabgaben würden für sie nicht entrichtet. Blieben die Aufträge aus, hätte man auch keinerlei Einnahmen. Für Mittenmayer handelt es sich hierbei um Scheinselbständigkeit. Er kann seine Tätigkeit derzeit nicht ausüben, da die Firma seinen sachgrundlos befristeten Vertrag auslaufen lies. Mittenmayer kämpft vor Gericht um eine Entfristung.

Sarah Jochmann, Sprecherin der Kampagne „Liefern am Limit“, wünschte bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit in der Plattformökonomie. Notwendig seien mehr soziale Absicherung der Beschäftigungsverhältnisse, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung sowie klare Regeln gegen Scheinselbstständigkeit. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sprach sich dafür aus, die Gründung von Betriebsräten zu erleichtern. Die Verhinderung von Betriebsratswahlen und die Behinderung von Betriebsratsarbeit müssten staatsanwaltlich verfolgt werden, erklärte die Geschäftsführerin der NGG Region Köln, Manja Wiesner.

Thomas Kutschaty gemeinsam mit Susana dos Santos und Jochen Ott beim Gespräch mit Gewerkschafts- und Betriebsratsvertretern

Bei einem anschließenden Besuch im Johanniterstift in Köln-Kalk forderte Kutschaty deutlich mehr Pflegepersonal in Deutschland. Die Bundesregierung will in der Altenpflege 13.000 zusätzliche Stellen schaffen. Bei rund 13.000 Pflegeheimen im Land sei dies gerade mal eine Arbeitskraft pro Einrichtung mehr, bemängelte der SPD-Politiker. Dos Santos sah eine Stärkung der Pflegeberufe als zentral an: „Wir wollen, dass die Menschen auch im Alter gut versorgt sind. Eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung und eine erstklassige Ausbildung für angehende Pfleger sind für mich dabei zwei Seiten einer Medaille“, sagte die Abgeordnete im Gespräch mit der Leiterin des Seniorenstifts Nadine Schilling sowie Mitarbeitern und Bewohnern des Hauses.

Thomas Kutschaty und Susana dos Santos im Gespräch mit dem Johanniterstift in Kalk

 

 

 

 

 

 

Dos Santos brachte den Vorschlag ins Spiel, von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffene in Pflegeheimen leichte Tätigkeiten verrichten zu lassen. Dies könne ein wichtiger Baustein für einen sozialen Arbeitsmarktes sein. Schilling unterstützte die Idee. Gerade hauswirtschaftliche Tätigkeiten seien für die Pflegekräfte oft sehr zeitaufwändig. Eine Arbeitsentlastung sei daher wünschenswert.

Zum Abschluss des Besuchs im Johanniter-Stift überreichte Fraktionschef Kutschaty dem 89-jährigen Bewohner Arno Werner einen Blumenstrauß für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Werner lebt seit zehn Jahren in der Einrichtung und war viele Jahre gewerkschaftlich in der Chemischen Fabrik Kalk (CFK) aktiv. Werner, der weitläufig mit dem Fußball-Nationalspieler Timo Werner verwandt ist, zeigte sich sichtlich gerührt über die Ehrung. Einen so prominenten politischen Besuch hatte er lange nicht.

Arno Werner wird von Thomas Kutschaty und Susana dos Santos zur 60-järigen SPD-Mitgliedschaft beglückwünscht

PM: Digitalstrategie

Christina Kampmann

„Eine Digitalstrategie für unser Land muss mehr sein als eine One-Man-Show.“

 

Zur Vorstellung der Digitalstrategie am 04.07.2018 der nordrhein-westfälischen Landesregierung erklärt Christina Kampmann, Sprecherin der SPD-Fraktion für Digitalisierung und Innovation:

„Das Digitalpapier von Minister Pinkwart ist mehr Bestandsaufnahme als Strategie. Auf die Kernfrage, was die Digitalisierung konkret für die Menschen bedeutet, finden wir bei ihm keine Antworten! Das kommt davon, wenn man bei diesem wichtigen Thema niemanden in der Landesregierung neben sich gelten lässt. Eine Digitalstrategie für unser Land muss jedenfalls mehr sein als nur eine One-Man-Show.

Weiterlesen

PM: Minister Biesenbach

Lisa-Kristin Kapteinat

„Biesenbach der Unentschlossene – NRW ohne justizpolitische Position“

 

Vom 6. bis zum 7. Juni 2018 fand die Justizministerkonferenz in Eisenach statt. Auf der Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister werden rechtspolitische Vorhaben der Länder koordiniert und abgestimmt. Zu den Konferenzergebnissen erklärt Lisa Kapteinat, rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

 

„Es hat schon einen schalen Beigeschmack, wenn Minister Biesenbach sich nach der Justizministerkonferenz im thüringischen Eisenach selbst hochleben lässt. Mit keinem Wort erwähnt er, dass sich er sich für Nordrhein-Westfalen bei der von CDU-Justizministern vorangetriebenen bundeseinheitlichen Begrenzung der Abgabe von Cannabis enthalten hat.

Weiterlesen

PM: Digitalisierung von Lehrkräften

Jochen Ott

„Digitale Ausstattung von Lehrerinnen und Lehrern – Mitte-Rechts macht sich einen schlanken Fuß“

 

Zur Plenardebatte vom 16.05.2018 über den von der SPD-Fraktion eingebrachten Antrag zur Dienstausstattung von Lehrerinnen und Lehrern erklärt Jochen Ott, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Seit Januar 2018 liegt eine Dienstanweisung des Schulministeriums für die automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten in der Schule vor. In Verbindung mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung zwingt sie Lehrerinnen und Lehrer zur Unterzeichnung eines Genehmigungsvordrucks, falls sie Schülerdaten an ihren Privatrechnern verarbeiten, und damit zur Übernahme etwaiger Haftungsansprüche. Damit macht sich die Mitte-Rechts Regierung einen schlanken Fuß: Die Verantwortung wird auf die Schulen und Lehrerinnen und Lehrer abgewälzt.

Weiterlesen

PM Strenge Regeln für Uber in NRW

Die Berichterstattung über einen anscheinend bevorstehenden Start von Uber in Düsseldorf und Köln, dem Taxi-Konkurrenten, der mit vielen negativen Schlagzeilen wie Fahreraufständen Absenkung von Sozialstandards oder sexueller Belästigung auffiel, veranlasste die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos (SPD) zu einer entsprechenden Kleinen Anfrage bei der Landesregierung.  

„Uber hat anscheinend weder in Düsseldorf noch in Köln entsprechende Anträge bei der Bezirksregierung gestellt, wohl aber gab es Gespräche mit dem Verkehrsministerium.“, weiß die Abgeordnete aus der Antwort der Landesregierung.

Außerdem unterliege Uber selbst und die mit ihm zusammenarbeitenden Unternehmen den Regelungen des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) und haben darüber hinaus sämtliche einschlägigen arbeits-und sozialrechtlichen Vorschriften zu beachten, heißt es seitens der Landesregierung. Auch auf Gesetze gegen Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sei das Unternehmen hingewiesen worden.

Weiterlesen

Jugend hackt am Wochenende in Deutz

Am Wochenende vom 10.-12. Juni wird die Jugendherberge in Deutz zu DEM Zentrum für junge IT-Spezialisten. Schüler*innen zwischen 12 und 18 Jahre sind aufgerufen, „die Welt mit Code besser zu machen“, wie es im Aufruf heißt. 

Brennende Themen aus der eigenen Stadt oder ein Problem, das man schon immer mal anpacken wollte: in der Deutzer Jugendherberge gibt es Gelegenheit mit Gleichgesinnten, aus einer Idee eine Anwendung zu entwickeln oder gleich die eigene Hardware zu basteln. Unterstützt werden die Programmierer*innen der Zukunft von erfahrenen Mentor*innen.

Im Jahr 2015 entstand bei der ersten Ausgabe von Jugend hackt in Köln die Idee zu einer App, die neu angekommenen Flüchtlingen Orientierung gibt. Mit viel Unterstützung von anwesenden Mentoren sowie einem zugeschaltetem Spezialisten aus der StartUp-Weltstadt Tel Aviv entstand eine komplexe Anwendung. Heute ist sie Teil des NRW-Info-Portals für Flüchtlinge.

Das Projekt „Jugend hackt“ findet bundesweit vom 10.-12. Juni und vom 17.-19. Juni statt. Es ist regional aufgeteilt. Köln ist der Ort für Interessierte aus den westlichen Bundesländern NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Weitere Infos und Anmeldung hier: http://www.jugendhackt.de

image