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PM Angriff auf das SPD-Bürgerbüro Kalk

Vandalismus am SPD-Bürgerbüro Kalk

Dos Santos Herrmann: „Mein Bürgerbüro ist Anlaufpunkt für die Menschen vor Ort und soll ihnen uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Feige Attacken auf die Einrichtungen demokratischer Parteien sind kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Sie sind letztendlich ein Angriff auf alle Bürgerinnen und Bürger.“

Köln/Kalk – Das Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann ist in der ersten Augustwoche erneut angegriffen worden. Die Täter haben die Außenfassade des Büros und Teile des Eingangsbereichs mit einer farbähnlichen Flüssigkeit beschmutzt.

„Kleinere Schmierereien an meinem Büro sind in der Vergangenheit häufiger vorgekommen, aber Attacken dieses Ausmaßes sind neu. Gerade die Fassade des Gebäudes wurde kürzlich erst von der Stadt instandgesetzt.“,bedauert die Kölner Abgeordnete den Angriff.

Die Polizei ermittelt derzeit gegen Unbekannt.

„Ich bin zu jeder Form des politischen Dialogs und der Auseinandersetzung bereit, aber für rohen Vandalismus habe ich kein Verständnis!“, so die Sozialdemokratin.

Der letzte Angriff auf das Bürgerbüros ereignete sich in der Zeit um das Mitgliedervotum der SPD zur Frage der Großen Koalition auf Bundesebene. Diese Schmierereien wurden erst vor kürzerer Zeit von der Stadt Köln als Eigentümerin des Gebäudes gereinigt.

Portugiesische Zeitung zeichnet dos Santos aus

Berlin – 9. Juni 2018  – Die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann wurde in Berlin von der Redaktion der portugiesisch sprachigen Zeitung PortugalPost für besondere Verdienste im Bereich der Integration und politischen Partizipation von Migrantinnen und Migranten ausgezeichnet. Die SPD-Abgeordnete ist die erste portugiesisch stämmige Politikerin, die in ein deutsches Parlament gewählt wurde. 

Die PortugalPost erscheint monatlich in portugiesischer Sprache. Sie wurde 1993 gegründet für die in Deutschland lebenden Portugiesen. Neben Berichten aus den Communities in Deutschland nimmt die Berichterstattung über Deutschland und Portugal naturgemäß einen großen Raum ein. Die Redaktion hat ihren Sitz in Berlin. 

Susana dos Santos mit dem Preis.

Mit ihrer politischen Tätigkeit gebe sie den Portugiesen in Deutschland auch eine politische Stimme, betonte Chefredakteur Tiago Pinto Pais bei der Überreichung. In ihrer kurzen Dankesrede sagte dos Santos Herrmann: „Mir war und ist wichtig, dass Menschen gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben und arbeiten. Das schließt die politische Tätigkeit unbedingt mit ein.“ Sie habe von der Auszeichnung nichts geahnt und freue sich umso mehr darüber. Zu Beginn des Jahres 2018 hatte die Monatszeitung PortugalPost den „Portugaleser – Preis“ in verschiedenen Kategorien ausgelobt. Unter anderem in den Kategorien Wirtschaftsbeziehungen, Bildung, Kultur, gesellschaftliches und soziales Engagement. Neben dos Santos Herrmann gehörte u.a. der langjährige IG-Metall-Sekretär Manuel Campos zu Geehrten.

 „Ich verstehe diese besondere Ehrung als Auftrag, die Leistungen von Portugiesinnen und Portugiesen in Deutschland – sei es in Bildung und Wissenschaft, in Wirtschaft, Kultur oder Ehrenamt in meine politische Arbeit einzubeziehen“, so das Santos abschließend.

#dranbleiben – meine Lebenshaltung – meine Verpflichtung

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

am 14. Mai 2017 ist Landtagswahl und Sie überlegen sich, ob Sie überhaupt wählen gehen sollten? Sie fragen sich für welchen Kandidaten, es sich lohnt, Ihre Stimme abzugeben? Warum gerade für mich?
Wenn Sie mich aus meiner bisherigen politischen Arbeit Im Kölner Stadtrat kennen, dann stehen meine Chancen gut: Denn dann wissen Sie, dass ich für meine Überzeugungen, meine Aufgaben und meine Wählerschaft kämpfe. Sie haben miterlebt, dass ich trotz Rückschlägen dranbleibe und nicht aufgebe. So erreiche ich etwas für Sie und für Köln – sei es für den Einbau von Aufzügen an U-Bahn-Haltestellen, den Erhalt von Arbeitsplätzen oder die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.
Zugegeben – dabei bin ich eine ungeschminkte und harte Verhandlungspartnerin. Aber wer was erreichen will, muss unbequem und kantig sein. Allerdings steigt mir mein Mandat nicht zu Kopf. Ich bleibe meiner Wählerschaft treu und dran an Ihren Interessen und Sorgen.

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Ratsfrau dos Santos kandidiert für den Landtag

Anfang November nominierte die KölnSPD ihre Kandidat*innen für die Wahlen im Jahr 2017. Für den Wahlkreis 18, der den westlichen Bereich des Stadtbezirkes Kalk sowie Deutz und die nördliche Innenstadt umfasst, tritt die stellvertretender Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Susana dos Santos Herrmann an. „Bezahlbare Wohnungen, gute Bildung für alle und eine leistungsfähige Infrastruktur sind die Themenbereiche, für die ich mich auf Landesebene einsetzen möchte“, warb dos Santos für ihre Kandidatur. Sie überzeugte die Delegierten und wurde mit 88 Prozent der Stimmen auf der Wahlkreiskonferenz der SPD aufgestellt.  Weiterlesen

Meine Tipps zum Tag des Offenen Denkmals

Kölner Industriearchitektur entdecken

Alljährlich am zweiten Septemberwochenende findet der Tag des Offenen Denkmals statt. Am 10. und 11. September 2016 öffnen sich daher wieder die Türen zu alten Gemäuern, zu Privathäusern, zu versteckten unterirdischen Schätzen und und und. Zur einfacheren Orientierung veröffentlicht die Stadt Köln dazu eine Art Katalog. Ich habe mal durchgeblättert und eine kleine Tour des Industriedenkmals zusammengestellt:

Los geht es im ehemaligen industriellen Herzen von Köln – im Stadtbezirk Kalk. An der Rolshover Straße im Stadtteil Gremberg empfehle ich eine Besichtigung des ehemaligen Fabrikgebäudes von Gottfried Hagen. Das um 1900 entstandene Gebäude ist ein Musterbeispiel der Industriearchitektur.
Adresse: Rolshover Straße 87-91, 

Von Gremberg geht es weiter nach Deutz. An der vielbefahrenen Deutz-Mülheimer Straße befindet sich die Dreigelenkbogenhalle. Sie gehört zur Via Industrialis und diente über Jahrzehnte als Postlager. Heute beherbergt sie mit der DesignPost einen Showroom internationaler Einrichtungshäuser
Deutz-Mülheimer Straße 22a. 

Zum Abschluss dieser Tour verlassen wir die großindustriellen Räume und besuchen eine ehemalige Schweißerhalle. Mitten in Stadt, an der Venloer Straße zeugt sie von der räumlichen Nähe von Arbeit und Wohnen in der Vorkriegszeit. Nach dem zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut dient die Halle heute als Galerie. Ein Kranbau inklusive sogenannter Laufkatze erinnert an alte Produktionszeiten. 
Venloer Straße 19, Hofdurchgang

Viel Spaß bei der Entdeckungstour!

Weitere Tipps:
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/veranstaltungskalender/tag-des-offenen-denkmals-2016