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Gymnasium Schauertstraße in Köln Deutz zu Besuch im Landtag NRW

Am Donnerstag, 12.07.2018 bekam Susana dos Santos Herrmann Besuch vom Gymnasium Schauertestraße in Köln-Deutz.

Die Schülerinnen und Schüler eines Einführungskurses Sozialwissenschaften hatten mit ihrer Lehrerein Frau Schlierf das Angebot des Landtags NRW zu einem Besuch wahrgenommen und waren dazu nach Düsseldorf gereist.

Dort konnten sie der Plenardebatte live auf der Zuschauertribüne beiwohnen.

Susana dos Santos hatte sich auf Anfrage gerne bereit erklärt, als Diskussionspartnerin im Anschluss an diesen Programmpunkt zur Verfügung zu stehen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich vorher zu Arbeitsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten zusammengesetzt. Einer davon war die Beobachtung der AfD, ihrer Politik und die Flüchtlingskrise. Daher bezogen sich viele Fragen auf diesen Themenbereich.

Die Übereinstimmen mit der AfD sind im besten Falle gleich Null!

Die Abgeordnete stellte klar, dass es keine Übereinstimmungen der SPD mit der AfD gibt, weil deren Beiträge entweder grundsätzlich falsch oder schlecht ausgeführt sind. Auf schwierige und komplexe Themenbereiche böte sie nur einfache Antworten. Das sei zweifelsohne verführerisch, aber genau dort müsse man sie auch stellen und entzaubern.

Weitere Fragen bezogen sich auf das Thema Inklusion, die Parlamentsarbeit im Allgemeinen, wie beispielsweise der Umgang der Fraktionen miteinander, wer wem Applaus spendet, und wer auf die parlamentarischen Gepflogenheiten achtet.

Auch persönliche Fragen, wie die, ob dos Santos den Weg in die Politik seit ihrer Schullaufbahn geplant habe, waren Gegenstand der Diskussion, welche die SPD-Politikerin nach Möglichkeit gern beantwortet hat.

Fragen, die noch zu klären sind, wie beispielsweise ob und wann Sportplätze im Wahlkreis zu Kunstrasenplätzen umgestaltet werden, wurden gerne mitgenommen. Selbstredend werden die Antworten dann an die Schule weitergeleitet werden.

PM Jugendlandtag 2018

Anton Kerscher mit Susana dos Santos vor dem Landtag NRW

Der 16-jährige Anton Kerscher nahm auf Einladung der Kölner NRW-Landtagsabgeordneten dos Santos Herrmann am Jugendlandtag teil

„Unsere Entscheidungen können echten politischen Einfluss haben“

 

Im NRW-Landtag hatte am Wochenende wieder die Jugend das  Sagen. 199 junge Leute zwischen 16 und 20 Jahren vertraten beim Jugendlandtag von 28. bis 30. Juni in Düsseldorf die Abgeordneten und konnten dabei Politik hautnah erleben und mitgestalten. Die Heranwachsenden trafen sich wie die echten Politiker zu Fraktionssitzungen und hielten im Plenum eine Landtagssitzung ab. Dabei wurde über zwei Anträge diskutiert und abgestimmt: ein Azubi-Ticket sowie die Einführung des Pflichtfaches Informatik. Die Anträge können reale politische Folgen haben. Denn die echten Parlamentarier werden darüber später ebenfalls beraten.

Die Teilnehmer des Jugendlandtags konnten sich bei den Abgeordneten ihres Wahlkreises bewerben. Einer davon war Anton Kerscher aus dem Agnesviertel. Der 16-jährige hatte im Januar 2018 im Kalker Wahlkreisbüro der Kölner Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann ein Schülerpraktikum absolviert. Jetzt vertrat er die SPD-Politikerin beim Jugendlandtag. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen.

 

Anton, wie genau bist Du zum Jugendlandtag gekommen?

Nachdem ich ein Praktikum bei Susana im Wahlkreisbüro gemacht hatte, fragte sie mich, ob ich mir vorstellen könne, am Jugendlandtag teilzunehmen. Ich habe sofort eingewilligt. Für mich war auch klar, in die SPD-Fraktion zu gehen.

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PM: Studiengebühren

Dietmar Bell

„SPD steht an der Seite der Studierenden – Wir unterstützen die Petition gegen Studiengebühren in NRW“

Anlässlich der Petitionsübergabe am 06.06.2018 „Keine Studiengebühren in NRW“ vor Beginn der Sitzung des Wissenschaftsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag erklärt Dietmar Bell, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Wir unterstützen das Petitionsanliegen des Aktionsbündnisses gegen Bildungs- und Studiengebühren (ABS), der Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW) und der GEW Studis NRW gegen die Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer an nordrhein-westfälischen Universitäten und Hochschulen.

Obwohl sich gebührenfreie Bildung in Nordrhein-Westfalen aus vielen sozialen und auch ökonomischen Gründen bewährt hat, kündigten CDU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag die Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer an.

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PM Demokratieförderung

Elisabeth Müller-Witt

„Entscheidung des Bundesfamilienministeriums stärkt die Demokratieförderung in NRW“

 

Zu der Entscheidung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Demokratieförderungsprogramm „Demokratie leben!“ zu entfristen, erklärt Elisabeth Müller-Witt, Sprecherin im Hauptausschuss der SPD-Fraktion im Landtag:

 

„Wir begrüßen die Entscheidung des SPD-geführten Bundesministeriums zur Entfristung des Programms ‚Demokratie leben!‘. Damit setzt das Ministerium ein wichtiges Zeichen zur Stärkung der Demokratieförderung in Deutschland und NRW.

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PM Bürgersprechstunde in Vingst

Einladung Bürgersprechstunde

Bürgernähe muss gelebt werden.“, meint Susana dos Santos Herrmann. Die im Mai des vergangenen Jahres neu gewählte SPD-Landtagsabgeordnete lädt dazu zu einer offenen Bürgersprechstunde ein.

Und zwar am Mittwoch, 21.02.2018 um 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr in der Traditionsgaststätte „Vingster Pohl“, Waldstraße 9, 51107 Köln.

 

Bei Schnittchen und Pittermännchen möchte Susana dos Santos die Meinung der Bürgerinnen und Bürger hören und mit ihnen in gelöster Atmosphäre diskutieren.

Als weitere Ansprechpartner werden Markus Klein, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion im Stadtbezirk Kalk und Christian Joisten, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion zur Verfügung stehen.

Bitte um Anmeldung im Bürgerbüro Kalk von Susana dos Santos auf der Kalker Hauptstraße 212, 51103 Köln, Tel.: 0221 / 870 43 02. Mitarbeiter Frank Heinz ist dafür auch via Email unter: frank.heinz@landtag.nrw.de erreichbar.

Susana dos Santos bei der Fragerunde der AGOT zum Thema Partizipation Jugendliche

Susana dos Santos (rechts im Bild) bei der Diskussion

Am 7. November vertrat Susana dos Santos als stv. SPD-Sprecherin im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend die Landtagsfraktion bei einer Fragerunde der OKJA in der  Jugendherberge in Köln-Deutz.  

 

 

Thema war die Arbeit für Jugendliche, deren Einbindung in politische Entscheidungsprozesse und die Integration von jugendlichen Flüchtlingen.

Als Beispiel zur Heranführung von Jugendlichen an die Politik wurde der seit 2008 etablierte Jugend-Landtag genannt, wo Jugendliche in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen können. Wichtiger sei aber, so dos Santos, „dass es im Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten zu Mitsprache gebe.“ Sie wies außerdem darauf hin, dass junge Menschen erfahren müssen, dass ihr Einsatz etwas bewirke.
Darüber hinaus diskutierte die Runde über die Integration jugendlicher Flüchtlinge. Hier waren sich die Teilnehmenden einig, dass offene Kinder und Jugendarbeit eine Türöffnerfunktion habe.  Skepsis, oft sogar Angst gegenüber Flüchtlingen einerseits bzw. der Flüchtlinge gegenüber den vielen neuen Institutionen andererseits könnten so abgebaut werden.

Abschließend diskutierte die Runde über die Absicherung dieser und vieler anderer Aufgabe der offenen Jugendarbeit. Dabei verwies dos Santos auf den SPD-Vorschlag, die Mittel für den Kinder- und Jugendförderplan um gut 20 Mio. auf 130 Mio Euro zu erhöhen.

Text unter Mitarbeit von Noah Rademacher

Jugend hackt am Wochenende in Deutz

Am Wochenende vom 10.-12. Juni wird die Jugendherberge in Deutz zu DEM Zentrum für junge IT-Spezialisten. Schüler*innen zwischen 12 und 18 Jahre sind aufgerufen, „die Welt mit Code besser zu machen“, wie es im Aufruf heißt. 

Brennende Themen aus der eigenen Stadt oder ein Problem, das man schon immer mal anpacken wollte: in der Deutzer Jugendherberge gibt es Gelegenheit mit Gleichgesinnten, aus einer Idee eine Anwendung zu entwickeln oder gleich die eigene Hardware zu basteln. Unterstützt werden die Programmierer*innen der Zukunft von erfahrenen Mentor*innen.

Im Jahr 2015 entstand bei der ersten Ausgabe von Jugend hackt in Köln die Idee zu einer App, die neu angekommenen Flüchtlingen Orientierung gibt. Mit viel Unterstützung von anwesenden Mentoren sowie einem zugeschaltetem Spezialisten aus der StartUp-Weltstadt Tel Aviv entstand eine komplexe Anwendung. Heute ist sie Teil des NRW-Info-Portals für Flüchtlinge.

Das Projekt „Jugend hackt“ findet bundesweit vom 10.-12. Juni und vom 17.-19. Juni statt. Es ist regional aufgeteilt. Köln ist der Ort für Interessierte aus den westlichen Bundesländern NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Weitere Infos und Anmeldung hier: http://www.jugendhackt.de

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