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PM KGS Ostheim

Gemeinsame Pressemitteilung SPD-Fraktion BV Kalk & Susana dos Santos Herrmann, MdL

PM Schüler*innen der KGS Ostheim müssen bald nicht mehr nach Kalk

 

Die erfreuliche Nachricht brachte die Amtsleiterin für Schulentwicklung der Stadt Köln, Frau Ritter mit in die Bezirksvertretung.

„Demnach sind die Container an der Zehnthofstraße ab Februar 2021 bezugsfertig. Der lästige Bustransfer zum Ausweichstandort Vietorstraße in Kalk entfällt dann endlich.“, freut sich SPD-Fraktionsvorsitzender in der BV Kalk, Christian Robyns.

 

„Dafür haben wir lange gekämpft. Die Situation war und ist für alle Beteiligten unmöglich. Leider sperrte sich die Verwaltung bis zuletzt für eine Begleitung in den Bussen zu sorgen. Schön, dass hier bald eine bessere Lösung erreicht wird.“, freut sich die Kalker Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer.

 

Immer wieder hatte sich die Verwaltung gesträubt für eine Begleitung der Schulkinder in den Bussen zu sorgen. Die Ermöglichung eines Bustransfer sei bereits eine freiwillige Leistung der Stadt.

 

„Die Situation hat sich hier niemand ausgesucht. Die Eltern sind zurecht besorgt um die Bildungsgerechtigkeit für ihre Kinder. Es war stets unsere Position, dass die Kinder im Stadtteil Ostheim beschult werden. Mit den Containern ist das nun möglich. Das ist gut, trotzdem fragt man sich: Warum nicht gleich so?“, bilanziert die direkt gewählte Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann.

Kölnwahl 2020 – Vorstellung von Kandidierenden

In knapp vier Monaten ist Kommunalwahl. In Köln entscheiden die Bürger*innen dann über die OB-Position ebenso wie über die Personen, die sie im Stadtrat vertreten sollen. Die KölnSPD entscheidet am 30. Mai darüber, wer letztlich antreten wird. Vor Ort haben die Mitglieder ihre Vorschläge bereits gemacht. In lockerer Folge stelle ich hier die Personen vor, die im Bereich meines Landtagswahlkreises für die SPD antreten möchten. 

Claudia Greven-Thürmer: Bezirksbürgermeisterin im Stadtbezirk Kalk

Claudia Greven-Thürmer

„Mein Name ist Claudia Greven-Thürmer, ich bin 62 Jahre alt und komme ursprünglich vom Niederrhein. In Köln wohne ich seit 1976, bin verheiratet und Mutter einer Tochter.

In der SPD bin ich nun seit über 20 Jahren        und        engagiere         mich leidenschaftlich seit 2014 in der Bezirksvertretung Kalk für die Anliegen der Kalker Bürgerinnen und Bürgern. Als Sozialarbeiterin habe ich bei der AWO Kreisverband Köln gearbeitet und dabei viel Erfahrung gesammelt, von der ich heute noch profitiere. Ich habe viel Freude an der Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, verschiedenen Interessengruppen, Vereinen und der Verwaltung.

Seit vielen Jahren arbeite ich nun bei der Buchheimer Selbsthilfe e.V. mit dem Schwerpunkt Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit. Hier kann ich Ehrenamt und Beruf gut verbinden.

Im September 2019 wurde ich Bezirksbürgermeisterin im Stadtbezirk Kalk. Ich besuche so oft wie möglich die verschiedenen Kalker Stadtteile, deren Vereine und biete eine monatliche Bürgersprechstunde an, die bisher großen Anklang bei den Kalker*innen findet.

Kalk soll als starker und sozialer Stadtbezirk wahrgenommen werden.

Das heißt für mich, dass die bezirklichen Belange gestärkt werden müssen, man das

soziale Engagement und der Integrationsleistung der Kalker*innen wertschätzt und neue, kreative Lösungen für ein gutes Miteinander findet und umsetzt. Man muss Beteiligungsmöglichkeiten für ein Zusammenleben schaffen und organisieren und vorallem die zu Wort kommen lassen, für die Vertretung ihrer Interessen nicht selbstverständlich ist und die zur Beteiligung Ermutigung brauchen.

Die Stadt- und Bezirksentwicklung ist auch ein wichtiger Punkt bei dem ich mich einbringen möchte. Es entstehen im Kalker Zentrum drei große Wohnungsbauprojekte. Viele Neu-Kalker*innen werden kommen und sollen sich wohlfühlen. Außerdem muss man die Entwicklung der Hallen Kalk eng begleiten und im Beobachten, insbesondere im Hinblick auf die Verkehrsentwicklung und die daraus resultierenden Probleme.“

Barrierefreiheit für Vingst

Stadtrat gibt grünes Licht für Aufzüge

Seit langem kämpfen Vingsterinnen und Vingster schon für Aufzüge für ihre U-Bahn-Haltestelle. Und der Stadtteil hat sie dringend nötig. Anders als in anderen Veedeln fehlt es hier an zumutbaren Alternativen für ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen. Die nächsten barrierefreien Haltestellen in Kalk oder Ostheim liegen jeweils knapp zwei Kilometer entfernt.

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