Alle Artikel mit dem Schlagwort: Digitalisierung

Kalk Kunst am SPD-Bürgerbüro Kalk

Susana dos Santos Herrmann umrahmt von Roger Lewentz und Christina Kampmann

SPD-Bürgerbüro zeigt Werke der „KalkKunst“ – NRW-Landtagsabgeordnete dos Santos und rheinland-pfälzischer SPD-Chef Lewentz betonen Bedeutung eines lokalen Angebots der SPD

„Ich finde es großartig, dass ihr vor Ort Flagge zeigt“

 

Das Bürgerbüro der Kölner NRW-Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann (SPD) ist erstmals Ausstellungsort der „KalkKunst“. Zusammen mit prominenten Gästen gab die Politikerin am Freitag, den 21. September den Startschuss für das digitale Kunstprojekt „Garten Kalk“ des südkoreanischen Künstlers Sae Yun Jung vom Animationsstudio Vamos Animation: „Seit mehr als 25 Jahren ist das Bürgerbüro Anlaufpunkt für die Menschen mit ihren Problemen. Ab jetzt wird es für ein paar Wochen auch ein Ausstellungsort für innovative Kunst sein wird“, freute sich dos Santos anlässlich der feierlichen Eröffnung. Zu den geladenen Gästen gehörte der rheinland-pfälzische SPD-Landeschef und Innenminister des Landes, Roger Lewentz sowie die NRW-Abgeordnete Christina Kampmann, die Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation ist.

Dos Santos erklärte, dass die Digitalisierung fast alle Lebensbereiche präge und nun auch die Kunst erreiche: „Die Digitalisierung macht Kunstwerke möglich, die sich bisher niemand vorstellen konnte“, betonte die SPD-Politikerin. Der seit 2010 in Deutschland lebende Künstler Sae Yun Jung entwickelte animierte Grafiken, die Pflanzen zeigen. Nachdem man eine App heruntergeladen und das Smartphone kurz vor eine Zeichnung gehalten hat, bewegen sich die Pflanzen – und zugleich erklingt eine stimmungsvolle Melodie. Einige Werke von Yun Jung sind im Bürgerbüro ausgestellt. Dos Santos sagte, dass sich mit Innovationen dieser Art gerade ein Stadtteil wie Kalk positiv hervortun könne, der in den letzten Jahrzehnten einen harten Strukturwandel durchgemacht habe. Die frühere NRW-Familienministerin Christina Kampmann zeigte sich begeistert. Die Kalker Hauptstraße sei genau der richtige Ort, diese Art von Kunst zu präsentieren. Denn hier lebe die Mitte der Gesellschaft, sodass jeder daran teilhaben könne. Das sei auch der Anspruch als sozialdemokratische Partei.

Dos Santos: „Wir müssen mit den Menschen ins Gespräch kommen“

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Die SPD ist nahe dran am Bürger

Die Haltestelle Vingst wird barrierefrei umgebaut.

Für die NRW-Landtagsabgeordnete dos Santos Herrmann erfüllt das SPD-Bürgerbüro in Kalk eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion

Die da in Berlin und Düsseldorf würden doch sowieso nur machen, was sie wollen. Und überhaupt, die Politiker im nordrhein-westfälischen Landtag seien doch viel zu weit weg von den alltäglichen Sorgen der Menschen. Sätze wie diese hat die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD) schon oft von Politik-frustrierten Bürgern gehört. Dos Santos möchte die Kritik so jedoch nicht gelten lassen. „Die SPD ist in Kalk nahe dran am Bürger. Seit mehr als 25 Jahren fungiert das Bürgerbüro als Anlaufstelle für die Menschen. Wer Probleme hat oder auf öffentliche Missstände hinweisen möchte, kann sich an das Büro auf der Kalker Hauptstraße wenden“, betont die SPD-Politikerin. Ihr Büroleiter Frank Heinz nehme die Anliegen gerne auf.

Gerade in aufgeregten Zeiten wie diesen erfülle das niedrigschwellige Angebot eine wichtige Funktion, erklärt die Abgeordnete. Die SPD nehme die Ängste der Bevölkerung etwa vor der Zuwanderung ernst. Vor allem im Stadtteil Kalk habe man es mit überdurchschnittlich vielen Migranten zu tun: „Es liegt doch auf der Hand, dass die Integration so vieler Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen nicht einfach ist“, führt die Politikerin aus. Ihr Büro sei manchmal so eine Art Ventil für Bürger: „Die SPD muss die Sorgen und Nöte aufnehmen. Viele Menschen suchen eine Wohnung, bei viel zu wenigen kommt der wirtschaftliche Aufschwung an. Der soziale Friede ist durch Ungleichheit in Gefahr, und die Demokratie dadurch mit“.

Und genau darum gehe es im Kalker Bürgerbüro: Der Kümmerer zu sein. Die Menschen da abholen, wo sie gerade im Leben stehen. Das könne der Hartz-IV-Empfänger sein, der Probleme damit hat, den Antrag korrekt auszufüllen. Das könne die Mutter sein, die keinen Kita-Platz findet. Das könne aber auch der Bürger sein, der sich über das Erscheinungsbild der SPD beschwert. Oft machten die Besucher auch wiederholt auf bestimmte Missstände aufmerksam: „Das ist dann der Punkt, wo konkrete Bedürfnisse auch in ganz konkrete Politik umgesetzt werden können“, erklärt dos Santos.

 

Haltestelle Vingst wird umgebaut

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PM: Digitale Ausstattung Lehrerinnen und Lehrer

Jochen Ott

„Land muss die digitale Ausstattung der Lehrerinnen und Lehrer sicherstellen“

 

Der Schulausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags hat sich heute auf Antrag der SPD-Landtagsfaktion in einer Expertenanhörung mit der Notwendigkeit einer digitalen Ausstattung der Lehrerinnen und Lehrer befasst. Zur Anhörung erklärt Jochen Ott, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion m Landtag NRW:

 

„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schüler die beste Bildung zukommen lassen. Deshalb fordern wir, dass Lehrerinnen und Lehrer schnellstmöglich nicht nur einen eigenen Arbeitsplatz, sondern auch digitale Endgeräte erhalten, um ihrem Lehrauftrag in der Schule nachzukommen.

 

Dabei gilt es, eine Lösung für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Schülerinnen und Schülern zu finden. Sie müssen bisher in der Regel an den privaten Rechnern von Lehrerinnen und Lehrern verwaltet werden. Das ist praxisfern.  Hier muss das Land zum Schutz unserer Lehrkräfte eine rechtssichere Lösung finden.

 

Die Kostenübernahme für diese technische Ausstattung in Schule, insbesondere die Frage nach den technischen Endgeräten, darf nicht zum Konflikt zwischen Land und den Kommunen als Träger der Schulen werden. Dazu müssen ein schlüssiges Finanzierungskonzept vorgelegt und die Verantwortlichkeiten geklärt werden.

 

Die Experten sind auch an anderer Stelle eindeutig: Im Nachgang zur Einführung der technischen Endgeräte in Schulen gilt die Frage zu klären, wer die Implementierung sowie den fortlaufenden technischen Support der Netzwerke und Endgeräte von Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern verantwortet. Diese Problematik darf nicht auf dem Rücken der Pädagogen ausgetragen werden.

 

Möglichkeiten der Games-Branche für das Bildungswesen müssen offen diskutiert werden und auf ihrem pädagogischen Wert hin betrachtet werden, um hier kompetenzorientiert Lerninhalte zu verankern und für das System Schule nutzbar gemacht werden. Die Zukunft ist digital. Das muss die Landesregierung endlich verstehen.“

PM: Digitalstrategie

Christina Kampmann

„Eine Digitalstrategie für unser Land muss mehr sein als eine One-Man-Show.“

 

Zur Vorstellung der Digitalstrategie am 04.07.2018 der nordrhein-westfälischen Landesregierung erklärt Christina Kampmann, Sprecherin der SPD-Fraktion für Digitalisierung und Innovation:

„Das Digitalpapier von Minister Pinkwart ist mehr Bestandsaufnahme als Strategie. Auf die Kernfrage, was die Digitalisierung konkret für die Menschen bedeutet, finden wir bei ihm keine Antworten! Das kommt davon, wenn man bei diesem wichtigen Thema niemanden in der Landesregierung neben sich gelten lässt. Eine Digitalstrategie für unser Land muss jedenfalls mehr sein als nur eine One-Man-Show.

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PM Jugendlandtag 2018

Anton Kerscher mit Susana dos Santos vor dem Landtag NRW

Der 16-jährige Anton Kerscher nahm auf Einladung der Kölner NRW-Landtagsabgeordneten dos Santos Herrmann am Jugendlandtag teil

„Unsere Entscheidungen können echten politischen Einfluss haben“

 

Im NRW-Landtag hatte am Wochenende wieder die Jugend das  Sagen. 199 junge Leute zwischen 16 und 20 Jahren vertraten beim Jugendlandtag von 28. bis 30. Juni in Düsseldorf die Abgeordneten und konnten dabei Politik hautnah erleben und mitgestalten. Die Heranwachsenden trafen sich wie die echten Politiker zu Fraktionssitzungen und hielten im Plenum eine Landtagssitzung ab. Dabei wurde über zwei Anträge diskutiert und abgestimmt: ein Azubi-Ticket sowie die Einführung des Pflichtfaches Informatik. Die Anträge können reale politische Folgen haben. Denn die echten Parlamentarier werden darüber später ebenfalls beraten.

Die Teilnehmer des Jugendlandtags konnten sich bei den Abgeordneten ihres Wahlkreises bewerben. Einer davon war Anton Kerscher aus dem Agnesviertel. Der 16-jährige hatte im Januar 2018 im Kalker Wahlkreisbüro der Kölner Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann ein Schülerpraktikum absolviert. Jetzt vertrat er die SPD-Politikerin beim Jugendlandtag. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen.

 

Anton, wie genau bist Du zum Jugendlandtag gekommen?

Nachdem ich ein Praktikum bei Susana im Wahlkreisbüro gemacht hatte, fragte sie mich, ob ich mir vorstellen könne, am Jugendlandtag teilzunehmen. Ich habe sofort eingewilligt. Für mich war auch klar, in die SPD-Fraktion zu gehen.

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Besuch der Kaiserin-Theophanu-Schule Kalk im Landtag

Kalker Gymnasiasten besuchen SPD-Abgeordnete Susana dos Santos Herrmann im Landtag

 

Die Kölner NRW-Abgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD) hat am Montag, den 4. Juni Gymnasiasten der Kalker Kaiserin-Theophanu-Schule im Düsseldorfer Landtag empfangen. Die 39 Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse und der Jahrgangsstufe 11 lernten grundlegende parlamentarische Prozesse kennen und stellten dos Santos Herrmann Fragen zu ihrer politischen Arbeit. Die für Deutz, die nördliche Innenstadt und das westliche Kalk zuständige Politikerin hatte die Gruppe, die von einer Lehrperson sowie der Elternpflegschaftsvorsitzenden begleitet wurde, eigens in den Landtag eingeladen.

Los ging es für die Schülerinnen und Schüler am Morgen mit einem Frühstück, um sich für die kommende, durchaus anstrengende, fiktive Plenarsitzung zu stärken. Dort, wo sich sonst nur Spitzenpolitiker tummeln, nahmen jetzt die jungen Leute Platz: Auf der Regierungsbank, auf dem Sitz des Landtagspräsidenten und auf den Abgeordnetenstühlen. Anschließend ging es darum, ein Gesetzgebungsverfahren zu simulieren. Das Thema war zuvor im Unterricht behandelt worden: Soll ein Wahlrecht ab Geburt eingeführt werden? Wie in einer echten Sitzung schickte jede Fraktion eine Vertreterin oder  einen Vertreter an das Rednerpult, um den jeweiligen Standpunkt darzulegen.

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