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PM: FFP2-Masken für Beamte im Außendienst

Hartmut Ganzke

„Mehr Sicherheit für die, die für unsere Sicherheit sorgen – Beamtinnen und Beamte im Außendienst mit FFP2-Masken ausstatten“

 

Ende vergangenen Jahres hat das NRW-Innenministerium den umstrittenen Auftrag für sogenannte Community-Masken an die Fa. van Laack aufgrund von Verstößen gegen das Vergaberecht zurückgezogen. Im Zusammenhang mit der damit verbundenen Neu-Ausschreibung fordert die SPD-Fraktion im Landtag NRW für Beamtinnen und Beamte im Außendienst eine Ausstattung mit FFP2-Masken. Hierzu erklärt Hartmut Ganzke, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

 

„Die Polizei in NRW verfügt zurzeit nur über kleinere Bestände an FFP2-Masken. Das geht aus einem Bericht hervor, den Minister Reul heute dem Innenausschuss vorlegt. Das bedeutet, dass unsere Beamtinnen und Beamten auf der Straße zurzeit keinen ausreichenden Schutz vor dem Corona-Virus haben. Das gilt beispielsweise auch für die rund 950 Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, die tagtäglich im Außendienst für uns unterwegs sind. Viele Gerichtsvollzieher haben bisher keinerlei Schutzausrüstung erhalten.

 

Unsere Beamtinnen und Beamten müssen sich aber ausreichend schützen können. Daher benötigen sie nicht nur Stoffmasken, sondern auch
FFP2-Masken, die die Beamtinnen und Beamten jederzeit bei sich tragen und bei Bedarf verwenden können. Und zwar jeden Tag eine neue. Derzeit lagern die kleineren Bestände an FFP2-Masken in den Präsidien. Da nutzen sie keinem.

 

Im Zuge der laufenden Debatte über eine FFP2-Maskenpflicht sollte die Landesregierung daher dringend auch die Beschaffung von FFP2-Masken vorantreiben. Beamtinnen und Beamte im Außendienst verdienen den besten Schutz. Ergänzend zu Stoffmasken müssen sie daher täglich mit mindestens einer FFP2-Maske pro Tag versorgt werden. Die Landesregierung muss die anstehende Auftragsvergabe jetzt in die richtigen Bahnen lenken.“

PM: Susana dos Santos Herrmann lädt zur Telefonsprechstunde

„Auch in diesen besonderen Zeiten bin ich als direkt gewählte Abgeordnete für die Menschen in meinem Wahlkreis da. Wenn das zurzeit auch nicht persönlich von Angesicht zu Angesicht möglich ist, lade ich interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, mich anzurufen.“, sagt die Kölner Landtagsabgeordnete.

Man könne Dinge zwar nicht immer gleich am Telefon lösen, aber das Ohr trotzdem bei den Leuten haben. Um vorherige Anmeldung via Email werde aus organisatorischen Gründen gebeten unter: frank.heinz@landtag.nrw.de

Die nächsten beiden Termine finden jeweils in der Zeit von 16:00-17:30 Uhr statt:

Montag, 18.01.2021

Montag, 01.02.2021

„Klingeln Sie durch, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben. Ich freue mich über Ihren Anruf im Bürgerbüro Kalk, meinem Wahlkreisbüro unter 0221 / 870 43 02.“, lädt die SPD-Politikerin.

PM Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW fördert zahlreiche Projekte in Köln

PM: Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW fördert zahlreiche Projekte in Köln

 

 

„Es ist großartig, dass der Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW dem Projekt „Step by Step“ der Förderungs- und Bildungsgemeinschaft Jugend- und Altenarbeit Vingst/Ostheim e.V.

72.602,24 Euro als Fördersumme zugesprochen hat. Der Trägerverein, dem „et Sozi“ und der „Vingster Treff“ angehören, leisten eine sehr wichtige Arbeit hier im Veedel.“, freut sich die Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann (SPD).

 

Auch In Via Köln, Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V., die bspw. die Radstation Köln  im Rahmen der Beschäftigungsentwicklung und -förderung als soziales Projekt am Kölner Hauptbahnhof betreuen, werden für die Ausstattung von Inklusionsunternehmen unterstützt.

 

Darüber hinaus wurden Förderungen für zahlreiche Träger von Projekten in Köln, wie bspw. die Caritas, die AWO, der Sozialdienst katholischer Frauen oder die Kölner Freiwilligen Agentur beschlossen.

 

Das Sonderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“ der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW zielt darauf ab, die Träger der Freien Wohlfahrtspflege grundsätzlich, auch über die Folgen der aktuellen Krisensituationen hinaus, in die Lage zu versetzen, die Chancen der Digitalisierung stärker als bisher zu nutzen und in ihre Arbeit zu integrieren.

 

Die Stiftung wurde 1974 vom Land NRW ins Leben gerufen und engagiert sich für die unmittelbare und nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen, alter Menschen sowie benachteiligter Kinder.

Drei Jahre Landtagsabgeordnete

Am 14. Mai 2017 wurde ich von den Menschen im Wahlkreis Köln 6 direkt in den Landtag gewählt.

Seitdem darf ich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Kalk, Humboldt/Gremberg, Vingst, Höhenberg, Ostheim, Neubrück, Deutz, Altstadt Nord und Neustadt Nord im Landtag NRW in Düsseldorf vertreten.

Als direkt gewählte Abgeordnete aus dem Wahlkreis mit dem Dom fühle ich mich den Menschen verpflichtet.

Zur Hälfte der Wahlperiode habe ich um den Jahreswechsel 2019/2020 eine Halbzeitbilanz herausgegeben, die Sie hier einsehen können:

 

Halbzeitbilanz Altstadt Nord & Neustadt Nord

Halbzeitbilanz Deutz

Halbzeitbilanz Höhenberg

Halbzeitbilanz Kalk & Humboldt/Gremberg

Halbzeitbilanz Neubrück

Halbzeitbilanz Ostheim & Vingst