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Kölnwahl 2020 – Vorstellung von Kandidierenden

In knapp vier Monaten ist Kommunalwahl. In Köln entscheiden die Bürger*innen dann über die OB-Position ebenso wie über die Personen, die sie im Stadtrat vertreten sollen. Die KölnSPD entscheidet am 30. Mai darüber, wer letztlich antreten wird. Vor Ort haben die Mitglieder ihre Vorschläge bereits gemacht. In lockerer Folge stelle ich hier die Personen vor, die im Bereich meines Landtagswahlkreises für die SPD antreten möchten.

Thomas Hegenbarth: Ratswahlkreis Innenstadt 4

Thomas Hegenbarth

„Ich heiße Thomas Hegenbarth und bin seit 2014 im Kölner Stadtrat. Ich wurde über den Listenplatz 1 der Piraten gewählt.

2017 trat ich gemeinsam mit meiner Ratskollegin bei den Piraten aus und wurde 2018 im Rahmen einer Hospitation Teil der SPD-Ratsfraktion. Diese Entwicklung in Richtung SPD kam nicht zufällig, sondern ist Resultat einer jahrelangen persönlichen und

inhaltlichen          Zusammenarbeit.         Viele gemeinsame Anträge und Anfragen bis hin zu einem Koalitionsangebot 2015 sind das Ergebnis einer langen und vertrauensvollen Ratsarbeit.

Somit war mein Eintritt in die SPD im Jahre 2019 auch nur ein logischer Schritt.

Aktuell bin ich im Ausschuss des Kölner Stadtrats für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen, Vergabe, Internationales und Digitale Kommunikation und Organisation. Zudem war ich in den letzten Jahren Mitglied des Verkehrsausschusses, Stadtentwicklungsausschusses und Ausschusses für Soziales und Senioren. Seit 2014 bin ich im Aufsichtsrat der HGK Häfen und Güterverkehr Köln AG und GEW Köln AG, außerdem war ich bis 2015 im Aufsichtsrat der RheinCargo GmbH & Co. KG.

429 Anfragen und Anträge sind das Resultat der mittlerweile aufgelösten Ratsgruppe BUNT, der ich als Sprecher vorstehen durfte. Viele dieser Anträge und Anfragen sind weit vor der Hospitation 2018 gemeinsam mit der SPD behandelt und entschieden worden. Wachsam bleiben, die richtigen Fragen stellen, überzeugen und letztendlich Mehrheiten finden sind seit 2014 Teil meiner politischen DNA für unsere Stadt.

Einige Beispiele, auf die ich besonders stolz bin, möchte ich vorstellen. Auch weil sich hier

jahrelanges persönliches Engagement in Ergebnissen wiederfindet. Den Rat der Stadt konnte

ich überzeugen:

– 2018 für die Einführung eines Fahrscheinlosen Tages der 2020 bereits zum dritten Mal

stattfinden soll. Im Rat und verschiedenen Ausschüssen:

– Pilotprojekt Grünpfeil zum Rechtsabbiegen für Radfahrerinnen und Radfahrer an roten

Ampeln.

– Die überregional viel beachtete Einführung eines Mehrwegsystems für Coffee-to-go-Becher.

– Köln wird korporatives Mitglied bei Transparency International

– Kaputte Aufzüge und Rolltreppen der KVB werden im Netz veröffentlicht

– No-Spy-Klauseln für Vergaben von öffentlichen Aufträgen (Weitergabe von Daten)

– 150.000 Euro für die Weiterentwicklung „Digitale Agenda/Internetstadt“.

– Prävention von sexueller Gewalt Projekt „Heroes Köln“ des Kölner Trägervereins

HennaMond e. V. durch Stadtmittel gefördert (bis 2018)

Einige Beispiele, die mich besonders gefreut haben, da sie gemeinsam mit der SPD auf den

Weg gebracht wurden:

– Anträge für freien Eintritt in Kölner Museen

– Einrichtung von WLAN in Bussen, Bahnen und an den Haltestellen

u.v.m.

Die Kölner Innenstadt ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes und ich verstehe eine Kandidatur als spannende Herausforderung zu der ich meine Erfahrungen aus Ratsarbeit, Vernetzung in die Stadtgesellschaft und früheren Wahlkämpfe Online und Offline einbringe.“

Kölnwahl 2020 – Vorstellung von Kandidierenden

In knapp vier Monaten ist Kommunalwahl. In Köln entscheiden die Bürger*innen dann über die OB-Position ebenso wie über die Personen, die sie im Stadtrat vertreten sollen. Die KölnSPD entscheidet am 30. Mai darüber, wer letztlich antreten wird. Vor Ort haben die Mitglieder ihre Vorschläge bereits gemacht. In lockerer Folge stelle ich hier die Personen vor, die im Bereich meines Landtagswahlkreises für die SPD antreten möchten. 

Ratswahlkreis Merheim, Ostheim, Neubrück 1, Höhenberg 2: Gerrit Krupp

Gerrit Krupp

„Mein Name ist Gerrit Krupp. Seit 2014 bin ich Mitglied des Rates der Stadt Köln. Ich bewerbe mich dieses Jahr um die Ratskandidatur für den neu geschnittenen Wahlkreis 38, der die die Stadtteile Merheim und Ostheim insgesamt und Teile von Neubrück und Höhenberg umfasst.

Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen, 42 Jahre alt und arbeite als Rechtsanwalt. Seit 1998 bin ich Mitglied der SPD und habe meinen Interessenschwerpunkt stets auf kommunalpolitische Themen und die Parteiarbeit vor Ort gelegt. Seit 1999 engagiere ich mich im Vorstand meines Ortsvereins. In den Jahren 2001 bis 2003 war ich darüber hinaus im Unterbezirksvorstand der Kölner Jusos als Schriftführer und stellvertretender Vorsitzender aktiv. Seit 2004 bin ich Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Merheim. Daneben bin ich stellvertretender Vorsitzender des SPD-Stadtbezirks Kalk. Mitglied des Rates der Stadt Köln bin ich seit 2014. Meine fachlichen Schwerpunkte dort umfassen den Bereich „Recht und Ordnung“ sowie die Finanzpolitik. So bin ich Vorsitzender des Finanzausschusses und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Recht (AVR). Hier nehme ich auch die Sprecherfunktion für die SPD wahr. Darüber hinaus bin ich Vorsitzender des Kölner Polizeibeirats. Durch die Neuzuschneidung der Wahlkreise haben wir nunmehr im Stadtbezirk Kalk nur noch vier –statt bisher fünf –Ratswahlkreise, was ich ausdrücklich bedauere. Auch mein bisheriger Wahlkreis Merheim/Höhenberg ist umgeschnitten worden. Ich möchte wieder für den Rat kandidieren. Die Stadt ist der Ort an dem sich entscheidet, ob gesellschaftlicher Zusammenhalt gewährleistet ist und bleibt. Dies ist Anspruch und Herausforderung der Kommunalpolitik. Gerne würde ich mich dieser Herausforderung als wiedergewähltes Mitglied des Rates weiterhin stellen und meinen Beitrag dazu leisten, dass wir dieser Herausforderung mit einer klaren sozialdemokratischen Handschrift für Köln begegnen.“

Ratsreport Mai 2016

Hier der Ratsreport der SPD-Fraktion. Die SPD-Vorschläge zur Einführung von Express- und Wasserbussen wurden mit breiten Mehrheiten verabschiedet. Eine drastische Erhöhung der KiTa-Beiträge könnten wir leider nicht verhindern. Grün-Schwarz und Deine Freunde belasten Eltern erheblich.

Ratsreport-Mai-2016 (PDF, 4MB)