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Kölnwahl 2020 – Vorstellung von Kandidierenden

In knapp vier Monaten ist Kommunalwahl. In Köln entscheiden die Bürger*innen dann über die OB-Position ebenso wie über die Personen, die sie im Stadtrat vertreten sollen. Die KölnSPD entscheidet am 30. Mai darüber, wer letztlich antreten wird. Vor Ort haben die Mitglieder ihre Vorschläge bereits gemacht. In lockerer Folge stelle ich hier die Personen vor, die im Bereich meines Landtagswahlkreises für die SPD antreten möchten. 

Ratswahlkreis Merheim, Ostheim, Neubrück 1, Höhenberg 2: Gerrit Krupp

Gerrit Krupp

„Mein Name ist Gerrit Krupp. Seit 2014 bin ich Mitglied des Rates der Stadt Köln. Ich bewerbe mich dieses Jahr um die Ratskandidatur für den neu geschnittenen Wahlkreis 38, der die die Stadtteile Merheim und Ostheim insgesamt und Teile von Neubrück und Höhenberg umfasst.

Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen, 42 Jahre alt und arbeite als Rechtsanwalt. Seit 1998 bin ich Mitglied der SPD und habe meinen Interessenschwerpunkt stets auf kommunalpolitische Themen und die Parteiarbeit vor Ort gelegt. Seit 1999 engagiere ich mich im Vorstand meines Ortsvereins. In den Jahren 2001 bis 2003 war ich darüber hinaus im Unterbezirksvorstand der Kölner Jusos als Schriftführer und stellvertretender Vorsitzender aktiv. Seit 2004 bin ich Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Merheim. Daneben bin ich stellvertretender Vorsitzender des SPD-Stadtbezirks Kalk. Mitglied des Rates der Stadt Köln bin ich seit 2014. Meine fachlichen Schwerpunkte dort umfassen den Bereich „Recht und Ordnung“ sowie die Finanzpolitik. So bin ich Vorsitzender des Finanzausschusses und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Recht (AVR). Hier nehme ich auch die Sprecherfunktion für die SPD wahr. Darüber hinaus bin ich Vorsitzender des Kölner Polizeibeirats. Durch die Neuzuschneidung der Wahlkreise haben wir nunmehr im Stadtbezirk Kalk nur noch vier –statt bisher fünf –Ratswahlkreise, was ich ausdrücklich bedauere. Auch mein bisheriger Wahlkreis Merheim/Höhenberg ist umgeschnitten worden. Ich möchte wieder für den Rat kandidieren. Die Stadt ist der Ort an dem sich entscheidet, ob gesellschaftlicher Zusammenhalt gewährleistet ist und bleibt. Dies ist Anspruch und Herausforderung der Kommunalpolitik. Gerne würde ich mich dieser Herausforderung als wiedergewähltes Mitglied des Rates weiterhin stellen und meinen Beitrag dazu leisten, dass wir dieser Herausforderung mit einer klaren sozialdemokratischen Handschrift für Köln begegnen.“